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katalogmacher-blankoOnline Flashkataloge & mehr:
Wir sind die Katalogmacher

Als Agentur haben wir uns ausschließlich auf die Realisierung von Flash Katalogen spezialisiert, damit ermöglichen wir für Ihr Unternehmen rascheren Service und eine schnelle Umsetzung Ihrer Kataloge. Im Gegensatz zu anderen Anbietern bieten wir keine Massenware an, sondern können alle Features "in" und "rund um" Ihre Flash Kataloge speziall nach Ihren Bedürfnissen anpassen. Wir setzen auf Kommunikation erfolgreiches Projektmanagement, Erfahrung, Innovation und zukunftsweisende Lösungen.

Die Katalogmacher, Ihr Partner für Online Marketing per Online Flashkatalog - wir freuen uns von Ihnen zu hören!
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über Uns

Katalogmacher "Wiki - Gloassar"

Interaktion

Interaktion bezeichnet das wechselseitige Aufeinandereinwirken von Akteuren oder Systemen und ist eng verknüpft mit den übergeordneten Begriffen Kommunikation, Handeln und Arbeit. Manchmal werden diese Begriffe sogar synonym verwendet. Kundeninteraktion

Thumbnail

Als Vorschaubild, Bildvorschau, Miniaturbild oder Thumbnail (engl. für Daumennagel) werden kleine digitale Grafiken bzw. Bilder bezeichnet, die als Vorschau für eine größere Version dienen.

Der Einsatz von Vorschaubildern kann unterschiedliche Gründe haben. Kleine Bilder haben wegen der geringeren Dateigröße eine kürzere Ladezeit als große, was besonders im Internet zum Tragen kommt. Die Ladezeit einer Webseite ist oft direkt von den darin enthaltenen Bildern abhängig, denn Bilder stellen fast immer den größten Teil der Datenmenge einer Seite dar. Wenn also eine Seite auf große Bilder verzichtet, um die Ladezeit zu verbessern, kann durch den Einsatz von Vorschaubildern sichergestellt werden, dass der Besucher trotzdem kein Detail im Erscheinungsbild der Webpräsenz verpasst. Der Besucher kann anhand der Vorschaubilder entscheiden, welches der Bilder er in voller Größe betrachten möchte. Meist genügt ein einfacher Klick auf die Vorschaubilder.

Ein weiterer Grund dafür, Vorschaubilder einzusetzen, ist deren Platzersparnis. Viele Bilder können so auf engstem Raum untergebracht werden. Der Besucher kann sich schnell einen Überblick verschaffen und bei Bedarf einzelne Bilder vergrößern. Somit kann der beschränkte Platz einer Seite effektiv genutzt und die Attraktivität durch Interaktivität weiter gesteigert werden.

Urheberrechtliche Bestimmungen sind bei der Verwendung von Vorschaubildern stets zu beachten.

Betriebssystem

Ein Betriebssystem ist die Software, die die Verwendung (den Betrieb) eines Computers ermöglicht. Es verwaltet Betriebsmittel wie Speicher, Ein- und Ausgabegeräte und steuert die Ausführung von Programmen.

Betriebssystem heißt auf Englisch operating system (OS). Betriebssysteme finden sich in fast allen Computern: als Echtzeitbetriebssysteme auf Prozessrechnern, auf normalen PCs und als Mehrprozessorsysteme auf Hosts und Großrechnern.

Browser

Webbrowser, oder allgemein auch Browser (engl. to browse ‚schmökern, umsehen ‘) sind spezielle Computerprogramme zum Betrachten von Webseiten im World Wide Web oder allgemein von Dokumenten und Daten. Das Durchstöbern des World Wide Webs beziehungsweise das aufeinanderfolgende Abrufen beliebiger Hyperlinks als Verbindung zwischen Webseiten mit Hilfe solch eines Programms wird auch als Internetsurfen bezeichnet. Neben HTML-Seiten können Webbrowser verschiedene andere Arten von Dokumenten anzeigen. Webbrowser stellen die Benutzeroberfläche für Webanwendungen dar.

Die verbreitetsten Webbrowser sind Windows Internet Explorer, Mozilla Firefox, Safari, Opera und Google Chrome.

Non Profit Organisation

Als Non-Profit-Organisation (NPO) bezeichnet man jene Organisationen in frei-gemeinnütziger oder privat-gewerblicher Trägerschaft, welche ergänzend zu Staat und Markt spezifische Zwecke der Bedarfsdeckung, Förderung und/oder Interessenvertretung/Beeinflussung (Sachzieldominanz) für ihre Mitglieder (Selbsthilfe) oder Dritte wahrnehmen. Sie verfolgen keine kommerziellen (Rendite-)Interessen, sondern dienen gemeinnützigen sozialen, kulturellen oder wissenschaftlichen Zielsetzungen ihrer Mitglieder.

Corporate Design

Der Begriff Corporate Design (CD) bzw. Unternehmenserscheinung bezeichnet einen Teilbereich der Unternehmensidentität (corporate identity) und beinhaltet das gesamte Erscheinungsbild eines Unternehmens oder einer Organisation. Dazu gehören sowohl die Gestaltung der Kommunikationsmittel (Firmenzeichen, Geschäftspapiere, Werbemittel, Verpackungen, Internetauftritt und andere) als auch das Produktdesign. Auch die Architektur wird bei einem durchdachten Corporate Design mit einbezogen

Microsoft Word

(oft auch kurz MS Word oder Word genannt) ist ein Textverarbeitungsprogramm der Firma Microsoft für die Windows-Betriebssysteme und Mac OS. Es ist Teil der Office-Suite Microsoft Office sowie der auf private Nutzer zugeschnittenen Programmsammlung Microsoft Works Suite, wird aber auch einzeln verkauft. Heutzutage ist MS Word das mit Abstand meistverwendete Textverarbeitungsprogramm der Welt.

NGO

Eine Nichtregierungsorganisation (NRO respektive NGO zu englisch/BE: non-governmental organisation bzw. AE: organization), d. h., eine nichtstaatliche Organisation, ist eine nicht auf Gewinn gerichtete, von staatlichen Stellen weder organisierte noch abhängige Organisation.

In Deutschland ist jede Organisation ohne Gewinnabsicht, bei Vereinen mit anerkannter Gemeinnützigkeit oder auch ohne, eine „nichtstaatliche Organisation“, darunter auch etwa Arbeitgeberverbände, Gewerkschaften, Sportvereine oder Verwaltung. Nichtstaatliche Organisationen, die weltweit aktiv sind, werden als Internationale Nichtregierungsorganisationen bezeichnet.

User

Der englische Begriff User (Anwender, Verwender, Benutzer) ist in der elektronischen Datenverarbeitung gebräuchlich für den Benutzer eines Computers, also eine reale Person

- ein Mitglied z. B. einer Online-Community

- einen Internetnutzer – Netcitizen

Printmedien

Als Printmedien werden die klassischen Informationsquellen, also Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, Kataloge, geografische Karten und Pläne, aber auch Postkarten, Kalender, Poster, Flugblätter, Flugschriften, Plakate usw. bezeichnet. Besonders zahlreich und fast unüberschaubar ist die Gruppe der Werbung und der grauen Literatur, der Publikationen außerhalb des Buch- und Zeitschriftenmarktes, z. B. die Hochschulschriften.

Printwerbung

Eine Anzeige ist eine öffentliche Ankündigung oder Bekanntmachung, die im Auftrag und im Interesse des Bekanntmachenden und in der Regel gegen Bezahlung als Werbebotschaft in einer Druckschrift abgedruckt wird.

Promotion

(lateinisch promotio, „Vorstellung“, „Hervorhebung“) steht für

Verleihen der Doktorwürde, siehe Promotion (Doktor)

Verleihen der Ritterwürde, siehe Ritter

bestimmte Art der Typumwandlung bei einigen Programmiersprachen, siehe Promotion (Typumwandlung)

Promotion steht für Vermarktung von Produkten im Allgemeinen, siehe Marketing Verkaufsförderung als Teilaspekt der Vermarktungsmaßnahmen im Speziellen

Warenkorbsystem

In einem Online-Shop kann der Kunde einzelne Artikel auswählen und mit einem Klick in eine Kaufliste eintragen. Diese Liste wird oft Warenkorb oder Einkaufswagen genannt.

Suchmaschinenfreundlich

Damit Webseiten von Suchmaschinen gefunden und vollständig in den Index aufgenommen werden, müssen diese `suchmaschinenfreundlich´ gestaltet werden.
Um die Suchmaschinenfreundlichkeit einzelner Seiten zu gewährleisten, wird versucht, potentielle Störfaktoren an die technischen Möglichkeiten der Suchmaschinen anzupassen.

E-Shopping

Oberbegriff für alle Arten des Vertriebes von Waren und Dienstleistung unter Zuhilfenahme von elektronischen Medien. Eine gleichzeitige Anwesenheit der beteiligten Partner an einem Ort ist nicht mehr erforderlich.

Neben der gebräuchlichsten Form, die Waren via Internet anzubieten, können die Waren aber auch mittels elektronischer Kataloge oder Multimedia-CDs vertrieben werden. Die letztgenannten Möglichkeiten bieten heute regelmäßig einen Direktanschluss an die Homepage des Herstellers, sei es durch eingearbeitete Links oder selbststarte Übertragungsprogramme.

Für die Übermittlung der Waren werden jedoch weiterhin die konventionellen Distributionswege (Versand) in Anspruch genommen. Allerdings gilt dies nicht für Download-Angebote auf dem Softwaresektor oder gar ASP-Anwungen, bei denen die Software (die Dienstleistung) gemietet wird.

PDF

Das Portable Document Format (PDF; deutsch: (trans)portables Dokumentenformat) ist ein plattformunabhängiges Dateiformat für Dokumente, das vom Unternehmen Adobe Systems entwickelt und 1993 veröffentlicht wurde.

Ziel war es, ein Dateiformat für elektronische Dokumente zu schaffen, welches es ermöglicht, diese Dokumente unabhängig vom ursprünglichen Anwendungsprogramm, vom Betriebssystem oder von der Hardware-Plattform originalgetreu weitergeben zu können. Ein Leser einer PDF-Datei soll das Dokument immer in der Form betrachten und ausdrucken können, die der Autor festgelegt hat. Die typischen Konvertierungsprobleme (wie zum Beispiel veränderter Seitenumbruch oder falsche Schriftarten) beim Austausch eines Dokuments zwischen verschiedenen Anwendungsprogrammen entfallen.

Neben Text, Bildern und Grafik kann eine PDF-Datei auch Hilfen enthalten, die die Navigation innerhalb des Dokumentes erleichtern. Hierzu gehören zum Beispiel anklickbare Inhaltsverzeichnisse und miniaturisierte Seitenvorschauen.

Das PDF ist mittlerweile weit verbreitet und wird z. B. von vielen elektronischen Zeitschriften (E-Journals) genutzt. Mittlerweile gibt es auf dem Markt zahlreiche Software-Produkte, die Dateien als PDF erzeugen können. Diese Software erreichen meist den Funktionsumfang von Adobe Acrobat nicht, aber nicht alle Funktionen von Adobe Acrobat sind für den Alltagsgebrauch notwendig.

Marketing

bzw. Vermarktung (veraltet Absatzwesen) bezeichnet aus funktionaler Perspektive den Unternehmensbereich, der sich mit der Herbeiführung und Gestaltung von Austauschprozessen beschäftigt, somit den Absatz erzeugter Güter oder Dienstleistungen auf einem Markt. Aufgabe des Marketings ist, durch die Befriedigung der Bedürfnisse und Wünsche des Konsumenten Gewinne zu erwirtschaften, indem die richtigen Güter, zum richtigen Preis, auf dem richtigen Markt, mit den richtigen Absatzförderungsmaßnahmen platziert werden. Hieraus ergeben sich die 4 Ps des Marketing-Mix: "Product, Price, Place, Promotion". Aus funktionaler Sicht können sämtliche Marketingmaßnahmen diesen vier Bereichen zugeordnet werden.

Marketing kann über die funktionale Perspektive hinausgehend als marktorientierte Unternehmensführung definiert werden, welches als ganzheitliches Konzept die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf aktuelle und potenzielle Märkte ausgerichteten Unternehmensaktivitäten umfasst. Marketing wird so zur zentralen betriebswirtschaftlichen Funktion in einem marktorientierten Unternehmen.

Marketing, als Teil der Unternehmensführung, ist der Unternehmensbereich der den engsten Kontakt zum Kunden hat und der damit an der Quelle der unternehmerischen Wertschöpfung steht. Von den Marketingaktivitäten hängt es ab wie viel Gewinn ein Unternehmen am Markt erwirtschaftet.
Konvertierung
Der Begriff Konvertierung bezeichnet in der Informatik die Überführung einer Datei von einem Dateiformat in ein anderes.
Warenwirtschaftssystem
Die Warenwirtschaft ist die Verwaltung sowie die zeitliche, mengenmäßige und räumliche Planung und Steuerung der Material-, oder Produktbewegungen innerhalb eines Unternehmens und zwischen dem Unternehmen und seiner Umwelt. Sie koordiniert den Warenfluss zwischen Lieferanten, Kunden und den Lagern. Ein Warenwirtschaftssystem verwaltet und organisiert die mit der Warenwirtschaft anfallenden Daten und stellt sie dem Benutzer zur Verfügung.
E-Commerce

(engl.: e-commerce von electronic commerce, dt. „elektronischer Handel/Handelsverkehr“) wird sowohl als spezieller als auch als ein deutlich umfassenderer Begriff verwendet.

Er steht

im Rahmen der Automatisierung von Geschäftsprozessen für einen Teilbereich des E-Business
im Rahmen der Internetwirtschaft etwas weiter gefasst für Elektronischen Handel
Im Rahmen des Internetrechts steht der Begriff für die jeweiligen, meist noch weiter gefassten Regelungsgegenstände, siehe
die E-Commerce-Richtlinie („Dienste der Informationsgesellschaft“) auf EG-Ebene
österreichisches E-Commerce-Gesetz („elektronischer Geschäfts- und Rechtsverkehr“)

Print Katalog / Printmedien
Als Printmedien werden die klassischen Informationsquellen, also Kataloge, Zeitschriften, Zeitungen, Bücher, geografische Karten und Pläne, aber auch Postkarten, Kalender, Poster, Flugblätter, Flugschriften, Plakate usw. bezeichnet.
Hosting

(dt. "Gastgeber sein") ist die Unterbringung von Internetprojekten, die sich in der Regel auch öffentlich durch das Internet abrufen lassen. Diese Aufgabe übernehmen Internet-Dienstleistungsanbieter (Provider oder Webhoster), die Webspeicher, Datenbanken, E-Mail-Adressen und weitere Produkte anbieten und zum Austausch von Daten durch das Internet dienen. Diese Anbieter legen üblicherweise auf ihren Webservern die durch den Kunden z. B. per SFTP oder FTP hochgeladenen Webseiten ab, übernehmen ggf. auch die Registrierung von Domains und die Bekanntmachung per DNS.

Zu den Dienstleistungen können gehören:

Bereitstellung von Webspeicher, Webhosting

Bereitstellung von Webdatenbanken, wie z. B. MySQL, PostgreSQL oder Oracle

Registrierung von TLDs

E-Mail-Hosting

Bereitstellung kompletter Shopsysteme

Bereitstellung kompletter CMS, wie z. B. Typo3 oder Joomla und phpwcms

Der durch den Webhoster angebotetene Webspeicher wird durch den Kunden üblicherweise zur Veröffentlichung der eigenen Webseiten genutzt. Hierzu können gehören private Webseiten, kommerzielle Internetprojekte, sowie Firmenwebseiten.

Social Bookmarks
(selten auch in der übersetzten Form: „Soziale Lesezeichen“) sind Internet-Lesezeichen, die in einem Netz (Internet oder Intranet) mit Hilfe einer Browser-Oberfläche von verschiedenen Benutzern durch Gemeinschaftliches Indexieren erschlossen werden. Sogenannte Social-Bookmark-Netzwerke können neben dem Sammeln von Links und Nachrichtenmeldungen auch zum Sammeln von Podcasts oder Videos konzipiert sein.
Flash Katalog

auch Online Katalog, Web Katalog, Digitaler Katalog, Intereaktiver Katalog oder E-Paper genannt.

Diese Begriffe bezeichnen einen digitalen Katalog welcher mittels Computermaus online geblättert wird. Die Darstellung auf dem Bildschirm entspricht dabei 1:1 dem Erscheinungsbild des Print Katalogs (der Vorlage)

Zusätzliche Features (Basismodule & Erweiterungen) wie

Suche
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Zoom
Lesezeichen
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Katalog Bestellvorgang
Webshop Verlinkung

runden das Portfolio des Flash Kataloges ab.

Digitalisierung
Umwandeln von analogen in digitale Informationen.
Online Marketing
(auch E-Marketing genannt) sind alle Marketing-Maßnahmen, die mit Hilfe des Internets erfolgen können. Teilgebiete sind klassische Bannerwerbung, Suchmaschinenmarketing, E-Mail-Marketing und -Werbung und Affiliate-Marketing. Diese Marketing-Leistungen werden von sogenannten Werbeportalen (meist kostenpflichtig) angeboten. Eine spezielle Form des Online-Marketings ist das so genannte Videomarketing.
Adobe Flex

ist ein Entwicklungsframework zum Erstellen von Rich Internet Applications (RIAs). Das Framework besteht aus dem Software Development Kit, dem Flex Builder, dem LiveCycle Data Service und den Flex Charting Komponenten. Schon vor der Veröffentlichung von Flex war es möglich mit Adobe Flash (früher Macromedia) RIAs zu erstellen, viele Entwickler schauten jedoch darüber hinweg, wurde Flash doch immer als Werkzeug für Webdesigner und Grafiker gesehen. Adobe versucht Flex als eine Plattform zu etablieren, die auch Softwareentwickler anspricht.

Adobe Flash

(kurz Flash, ehemals Macromedia Flash) ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, der Flash-Filme. Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken (u.a.) basierenden Grafik- und Animationsformat. Das Kürzel SWF steht dabei für Shockwave Flash (nicht für „small web format“, wie mitunter fälschlich angenommen).

Viel Vergnügen mit unserer Wiki

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